Gründerinnen von Familyship

Einst ein Paar, inzwischen Partnerinnen und trotzdem ein gemeinsames Baby:  Familyship .

2011 war es, als ein Kinderwunsch bei uns entstand. Der zukünftige Vater aber fehlte. So führte uns die Suche über Zeitschriften und Beratungsangebote schließlich ins Internet. Doch nirgends war der Richtige dabei. Es mussten also selbst die Ärmel hochgekrempelt werden. Von der ersten Idee bis zur ersten Nutzerin vergingen gerade einmal vier Wochen. Sie kam aus Hamburg und hat sich nur ein einziges Mal eingeloggt. Sie war ja auch die Einzige. Doch unerwartet schnell kamen Registrierungen hinzu, es war, als hätten eine Reihe an Menschen auf genau so eine Co-Parenting-Platform wie Familyship gewartet.

Seither wuchs die Community zu dem, was sie heute ist. Unser eigener Kinderwunsch hat sich längst erfüllt. Aber wir machen weiter für all die Menschen, die suchen, die mit ihrem Wunsch noch ganz am Anfang stehen, dort, wo wir uns selbst einmal befanden. Unser Leitfaden sind unsere MitgliederInnen.

v.l. Miriam Förster und Christine Wagner

Miriam Förster

So richtig zu Hause fühlt Miriam sich erst, wenn sie an ihrem Computer sitzt und dieser mit dem Internet verbunden ist. Da verwundert es auch nicht, dass sie zunächst als Online-Konzepterin und später als IT-Projektleiterin arbeitete. Sie ist als waschechter Digital Native anzusehen. Ohne Miriam würde bei Familyship daher gar nichts laufen. Sie kümmert sich um die Technik, den Datenschutz und um eure Anfragen.

Christine Wagner

Christine tigert tagsüber durch Berlin: als Ärztin kümmert sie sich um Notfälle. Das Internet ist auch ihr Zuhause, jedoch in der Anwenderversion. Christine hat vor einigen Jahren den Sprung in kalte Wasser selbst gewagt. Sie lebt eine Co-Elternschaft mit Gianni, ihre Tochter ist eines der ersten “Familyship-Babys”. Damit ist sie die Visionärin und Networkerin bei Familyship, kümmert sich um Inhalte und spricht mit der Presse.

Christines Familiengeschichte gibt es hier nachzulesen

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